WIE SIE MIT CONTAINER ALS MESSESTAND MEHR ALS 50 PROZENT KOSTEN SPAREN

Messen sind offenbar untrennbar mit Stress und Schlafmangel verknüpft. Schon der nächtliche Aufbau des Messestandes bestimmt meist das Setting für die anstrengenden Tage danach. Doch das muss nicht sein: Wer auf Container setzt, bereitet seinen Auftritt in aller Ruhe vor und kann den fertig gebauten und konzipierten Stand ganz bequem in die Messehalle fahren lassen. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie Messeschaffende, aber auch Architekten, Gastronomen oder Design-Agenturen mit Containern mehr als 50 Prozent Kosten sparen und so schnell und flexibel sind wie nie zuvor.

Nachts um halb drei den Messestand aufbauen und morgens verschwitzt vor Ihrem potenziellen Kunden stehen. Und während Ihr Wettbewerber sich nach der Messe schon mit den gerade gewonnenen Leads verabredet, müssen Sie den Stand abgekämpft wieder abbauen. Schluss damit: Wir liefern Ihnen drei Gründe, warum Sie bei Ihrem nächsten Messeauftritt unbedingt auf einen Container setzen sollten und damit nicht nur Schlaf und Energie gewinnen, sondern auch viel Geld sparen.

Messe-Container sind mehr als 50 Prozent günstiger als der Eigenaufbau

Ist diese Messe wirklich zwingend notwendig für uns? Diese Frage stellen sich in Zeiten allgegenwärtigen Kostendrucks viele Entscheider in B2B-Unternehmen.

Zumindest der Messestand selbst ist mit einem Container vergleichsweise günstig zu haben. Ein 20-Fuß-Container mit Elektrik, Echtholzfußboden, kompletter Elektrik inklusive Beleuchtung und Fernseher, Sitzgelegenheiten und Empfangstresen ist schon ab 12.000 Euro möglich. Das klingt gut?

Selbermachen dagegen lohnt sich tatsächlich nicht: Eigenaufbau und -installation können schnell bis zu 30.000 Euro kosten.

Auch der Transport ist vergleichsweise günstig. Einen 20-Fuß-Container können Sie beispielsweise bereits für 2500 Euro von Deutschland nach Portugal fahren lassen. Einfacher geht’s nicht: Sie verschließen Ihren gesamten Messestand im Container, verladen ihn mit seinen Standardmaßen problemlos und gehen damit auf Roadshow.

Zudem haben Sie lange etwas von Ihrem Container. Die Wiederverwendung spart Ihnen dementsprechend auch bares Geld.

Der Grund: Container erreichen eine Lebensdauer von mindestens 30 Jahren und sind dementsprechend nachhaltig. Der Grund: Sie haben Außenwände aus verzinktem Stahl und sind entsprechend unempfindlich gegen Witterungseinflüsse. Rost kann sich auf Grund der Beschichtung nicht bilden.

Auch wenn sich Ihre Anforderungen in den nächsten Jahrzehnten ändern, können Sie dennoch an Ihrem Container festhalten. Denn der lässt sich jederzeit ganz leicht umbauen.

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Ihr Messestand steht in weniger als 1 Stunde

Sie wollen keine Zeit mehr verschenken? Dann setzen Sie auf Container. Den können Sie sich ganz entspannt Wochen vor Ihrem Auftritt zum Messestand mit Hinguckerpotenzial upcyceln lassen. Die Anlieferung könnte nicht einfacher sein: Container haben eine Standardgröße von 20 oder 40 Fuß. Die weltweite Logistik ist darauf ausgerichtet, der Transport per Lkw, Schiff oder Bahn dementsprechend problemlos.

Mit Ihrem Container ist Ihr Stand innerhalb einer Stunde statt erst in ein bis zwei Tagen einsatzbereit. So können Sie die Nacht vor der Messe endlich wieder ruhig schlafen.

Ein Container reicht nicht? Nehmen Sie einen zweiten!

Container haben eine definierte Größe. Fühlen Sie sich dadurch bei Ihrer Messestand-Konzeption limitiert? Keine Sorge: Container sind stapelbar und ermöglichen – je nach Budget und Platzbedarf – ein jederzeit erweiterbares Baukastensystem.

Gastronomen können so zum Beispiel in einem Container eine Showküche installieren, im anderen einen toll designten Essraum. Designagenturen visualisieren in einem ihre besten Cases, im nächsten sprechen sie mit potenziellen Kunden. Architekten wiederum könnten mehrere Containergrößen nutzen, um etwa verschiedene Co-Working-Konzepte darzustellen.

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